Razchrarchrchrakz Achatazztz

Stammeskrieger des Achaz

Description:

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(Bild von Nazgul-w von Deviantart)

Razchrar ist ein normal großer Achaz mit blutroten Augen und grüner Schuppenfärbung. Er ist extrem agil, geübt im Kampf mit seinem Achfawar, seiner echsischen Axt und auch im waffenlosen Kampf. Es ist sogar so, dass je näher man dem Achaz kommt, man umso mehr in Gefahr schwebt, denn dessen Zähne und Klauen sind Rasiermesserscharf und der Krieger neigt im Kampf auch zum Blutrausch.

Bio:

Razchrarchrchrakz Achatazztz (Kurz Razchrar) wurde in einem recht kleinem Achaz-Dorf geboren. Ein Priester sagte seine Zukunft voraus, eine Tradition in dem Achazstamm. Man sagte ihm nach, dass er der wiedergeborene Razchrar sei, eine legendäre Gestalt der Achazischen Mythologie, ein Krieger der in hunderten Schlachten gekämpft haben soll und tausende Weichhäuter tötete. Die Geschichten reichen zurück zu der Zeit als das Echsenreich sich noch über Aventurien erstreckte.
Ob das wahr ist oder nicht, Razchrarchrchrakz entwickelte sich rasch auf sehr positive Weise. Seine Schuppen wurden hart wie Leder, seine Krallen überdurchschnittlich lang, seine Zähne spitz und massiv, sein Schweif muskulös und stark, durch und durch der Krieger, den der Priester vorhergesehen hatte. Sein Schicksal schien sonnig und gut vorherbestimmt, denn solche Kämpfer waren prädestiniert große Anführer zu werden. Doch kurz nach der Feier, bei der Razchrar seine 7. gehäutete Haut verbrannte und somit ein Erwachsener wurde, griffen Sklavenhändler Weichhäuter das Dorf an. Razchrar kämpfte mutig bis er jeden Feind getötet hatte, doch viele entkamen. Die Sklavenhändler schafften es nur wenige Sklaven mitzunehmen, doch alle Brutgeschwister von Razchrar wurden bei dem Angriff entführt. Rund ein dutzend anderer Achaz wurden von den Weichhäutern getötet. Razchrar zögerte nicht lange. Nachdem der Priester sich um seine Wunden gekümmert hatte, ging der Krieger fort, zuerst nach Selem, um von den dortigen Achaz etwas von Sklavenhändlern zu erfahren, doch seine Suche in der gemistrassigen Stadt am Rand der Echsensümpfe war fruchtlos. Seitdem wandert Razchrar in Aventurien umher und sucht seine Stammesmitglieder und sein Schicksal. Denn ein Krieger braucht einen Feind, den es zu töten wert ist.


Razchrars Meinung über Yelmiz al’fessir sal Erkhaban ay Selim’Bir Mhanach
Der Achaz hatte zuerst wenig Interesse für den Weichhäuter mit den schwierigen Worten. Mochte er Heiler sein, mochte er dem Elfen geholfen und Razchrar selbst Hilfe angeboten haben, trotz seines offensichtlichen Unwohlseins, hatte der Krieger kaum ein Auge für ihn. Erst nach einigen Kämpfen wurde dem Achaz bewusst, dass dieser Weichhäuter ein durchaus ernstzunehmender Gegner wäre. Inzwischen hat Razchrar einen stillen Respekt gegenüber Yelmiz, den er jedoch niemals zugeben würde und von dem Arzt gelernt, Menschen nicht nach ihrem Äußeren zu beurteilen.

Razchrars Meinung über Valandriel Drachenauge
Der Elf und der Achaz wurden trotz ihrer unterschiedlichen Rassen schnell Freunde, denn Valandriel und Razchrar teilten eine Vorliebe für den Kampf. Der Achaz erkannte in dem Elfen schnell einen Krieger, mit dem er sich zu gern in einem Duell messen würde.

Razchrars Meinung über Han-Hepi Cawe
Razchrar hatte nicht viel Gelegenheit das Moha-Mädchen kennenzulernen, doch ihre ihm extrem fremde Natur, ihre Launen und das was er schlicht Wahnsinn nennt machen es ihm schwierig in ihr mehr zu sehen als ein Kind, welches einige Male zu oft auf den Kopf gefallen ist. Zwar sieht er auch ihre Qualitäten, Agilität, flinke Hände und auch die ein oder andere gute Idee, doch seiner Meinung nach überwiegen die Merkwürdigkeiten bei weitem.

Razchrars Meinung über Artjosh Gartosch
Der Zwerg ist ein ruhiger Gesell und bleibt meist von dem Achaz fern, was dem Echsenkrieger ebenso ganz recht ist. In den Tagen, in denen sie sich kennen, haben sie noch kein ordentliches Gespräch geführt, scheinbar fehlt beiden Seiten der Antrieb. Dadurch hat Razchrar kein gutes Bild von dem kleinen Mann und weiß über ihn nur, dass er ungesunde Mengen Alkohol zu trinken pflegt.

Razchrars Meinung über Chroar
Der Achaz empfindet schon von seiner Herkunft her so etwas wie brüderliche Gefühle für den Maru, ebenso Respekt und eine gewisse Portion Stolz, gemischt mit etwas Angst. Respekt, denn er weiß, dass dieser Maru ihm körperlich bei weitem überlegen ist, Stolz, denn ebenso ist der Maru der fleisch gewordene Beweis für die Überlegenheit der echsischen Rasse und ihrer Kampfkunst und Angst, denn auch wenn der Achaz es nicht zugeben will, es macht ihm Sorgen, was Chroar mit den anderen Weichhäutern aus seiner Gruppe machen könnte. Zum Glück scheint Chroar jedoch ruhigen Blutes zu sein und eher einer der Behäbigeren und Gutmütigeren seiner Rasse darzustellen.

Razchrar hat die Gruppe, nachdem er seine Brutgeschwister wiedergefunden hat, verlassen. Er hat Han-Hepi auf ihr betteln und Bitten seiner Schwester mitgenommen, war jedoch sehr froh das Weichhäutergebiet endlich verlassen zu können. Aufgrund seiner Einstellung fiel der Abschied, von Chroar abgesehen, mit allen recht kühl aus.

Razchrarchrchrakz Achatazztz

DSA Die Sklavenjäger von Gareth menevoreth Noiratblack